Ein befestigter Adelssitz lässt sich in Schwarzenfeld archivarisch im 14. Jahrhundert nachweisen. 1891 / 1892 wurde der damals bestehende Bau durch Maximilian Karl Theodor Graf von Holnstein im Stil der Neurenaissance umgebaut und um ein Rückgebäude erweitert. 1982 brannte das Schloß Schwarzenfeld ab. In den 1990igern wurde die Ruine entkernt, das Rückgebäude abgerissen und durch […]
Abgelegt unter Oberpfälzer Wald, Schwarzenfeld
Auf einer kleinen Felseninsel, auf der bayerischen Seite des Inns, wurde von den bayerischen Herzögen im 14. Jahrhundert zum Schutz der Innbrücke Schloss Neuhaus errichtet. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt Schärding, eine Gemeinde um die in ihrer Geschichte immer wieder zwischen Bayern und Österreich geschachert wurde. In nur zwei Jahren (1750 - 1752) erfolgte der […]
Abgelegt unter Südliches Niederbayern, Neuhaus am Inn
Das Schloss Stefling ist neben Hof am Regen und Stockenfels eine der drei Burgen auf dem Stadtgebiet von Nittenau im vorderen Bayerischen Wald. Erbaut ist die Anlage auf einer Granitkuppe über dem Regen. Im Norden, Süden und Osten fällt diese steil ab. Der Zugang erfolgte über die ehemalige Vorburg vorbei an Zwinger und Schlosskapelle. Der […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Nittenau, Stefling
Die Herrschaft Wiesent gehörte bis 1620 zur kurpfälzischen Linie der Witelsbacher - wie der Großteil des heutigigen Regierungsbezirk Oberpfalz - war also über Jahrhunderte eine protestantische Insel im Herzogtum Bayern.
Das Schloß in Wiesent wurde 1695 durch Graf Max Rudolf Thimon von Lintelo erbaut. 1762 fügte Johann Adam von Falkenberg den Queerflüger an der […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Wiesent
Das Adelsgeschlecht der Brennberger, das sich nach der Burg nennt, ist im späten 11. Jahrhundert erstmals archivarisch greifbar. Sogar einen berühmten Minnesänger, Reimar III., zählen die Brennberger zu den ihren. Das Adelsgeschlecht erlischt mit Raimar IV. im Jahre 1326. Auf die Brennberger folgen die Regensburger Auer, die in der freien Reichsstadt auch den Bürgermeister stellen, […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Brennberg
Mit 4 ha ist das Weinanbaugebiet um Regensburg entlang der Donau eines der kleinsten in Europa. Im Winter 1965/1966 hat der ungewöhnlich kalte Winter fast allen Reben den Garaus gemacht - nur wenige Winzer haben durchgehalten. Einst wurde in 23 Gemeinden im Landkreis Regensburg Weinbeau betrieben, heute sind es nur noch fünf: Winzer (Stadtteil von […]
Abgelegt unter Donau und Gäuboden, Bach a. d. Donau
St. Peter und Paul in Perschen ist eine der Urpfarreien im Naabtal. Eine erste Erwähnung findet sich 1122 in einer Schenkungsurkunde von Bischof Hartwich. Sie diente bis 1216 als gemeinsame Pfarrkirche für Nabburg und Pfreimd. Erst 1419 wurde der Pfarrsitz von Perschen in die Stadt Nabburg verlegt. Die Kirche ist eine dreischiffige, ursprünglich flachgedeckte Pfeilerbasilika […]
Abgelegt unter Oberpfälzer Wald, Nabburg, Perschen
Lauterhofen in Lauterachtal war im Frühmittelalter ein wichtiger Stützpunkt für die fränkischen Köinge und später für die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches bis ins Hochmittelalter. Im Jahre 1953 wurden in Lauterhofen ein bajuwarisches Reihengräberfeld entdeckt. Doch schon vorher war dieser Ort besiedelt. Eine Keltenschanze (ein Kultplatz mit Umlauftempel, Opferfeuer und 30 Meter tiefen Opfergrube) lässt […]
Abgelegt unter Bayerischer Jura, Lauterhofen
Kümmersbruck vor den Toren Ambergs ist eine begehrte Wohngemeinde. Der Ortsteil Theuern wurde 1092, Kümmersbruck 1114 und Schloss Moos 1121 erstmals erwähnt.
Wasserschloss Moos zeigt sich als Barockschlößchen. Es besteht aus einem Wohngebäude in Rechteckform und dem spätmittelalterlichen Bering. Dieser besteht aus vier kleinen Halbrund-Türmen und einer Mauer mit vergleichsweise geringer Dicke. Der Bering legt sich […]
Abgelegt unter Bayerischer Jura, Kümmersbruck
Der Kreuzberg erhielt seinen Namen von den drei Kreuzen, die man im 17. Jahrhundert anstelle des Galgens aufstellte. Noch bevor der Spielberg, so der ältere Name, als Richtstätte genutzt wurde, stand hier eine Michaelskapelle, die 1556 abgebrochen wurden. Im Zuge der Rekatholisierung der Oberpfalz errichtete man 1679 an dieser Stelle eine Maria geweihte Wallfahrtskirche, die […]
Abgelegt unter Oberpfälzer Wald, Schwandorf