Wie der Name Hofkirche unschwer zu erkennen gibt, ist die heutige Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau zu Neumarkt in der Oberpfalz mit der Residenz der pfälzischen Grafengeschlechter verbunden. Der erste in Neumarkt residierende Pfalzgraf, Johann (1410 / 1433), gab das Schloss, zu dem auch die Kirche gehörte, in Auftrag.
Von der ursprünglich spätgotischen Anlage stammen noch […]
Abgelegt unter Bayerischer Jura, Neumarkt
Unter der Denkmalnummer D 3-6536-0004 führt das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege “Burg Amardela mit früh- und hochmittelalterlicher Befestigung, zwei Kirchen und karolingischem Gräberfeld” in Ammerthal (Landkreis Amberg-Sulzbach). Ebenfalls in Ammerthal: Das ehemalige Hofmarkschloß 16./17. Jahrhundert und auf dem gegenüberliegenden Felsen der Burgstall der Burg Spitz (D 3-6536-0065).
Die ursprüngliche Kirche St. Nikolaus wurde durch einen Neubau […]
Abgelegt unter Bayerischer Jura, Ammerthal
Die Wallfahrtskirche St. Maria in Pertolzhofen ist ein Bau des späten 17. Jahrhunderts. Der Turm stammt noch vom Vorgängerbau, einer romanischen Chorturm-Kirche. Diese wurde im 12. Jahrhundert im Auftrag von Friedrich Ludwig von Pertolzhofen errichtet. Seit 1968 liegt das romanische Quaderwerk an der Aussenseite des Turmes frei, auch die erhöhte Einstiegsöffnung ist sichtbar. Im Turm […]
Abgelegt unter Oberpfälzer Wald, Niedermurach, Pertolzhofen
DIe Walhalla in Donaustauf ist eines der bekanntesten Urlaubsziele im deutschsprachigen Raum…
Abgelegt unter Donau und Gäuboden, Donaustauf
Die Burg Hof am Regen wurde auf einem linksseitigen Plateau des Regentals erbaut. In Sichtweite liegr der ehemalige Landgrafensitz Stefling, nur ein paar Kilometer flußabwärts Burg Stockenfels. Hier hatten das angesehene Adelsgeschlecht der Hofer ihren Sitz, die auch noch Neuhaus bei Nittenau und Lobenstein bei Zell besaßen. Nach dem Aussterben der Hofer wechselten die Herren […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Hof am Regen, Nittenau
Ein befestigter Adelssitz lässt sich in Schwarzenfeld archivarisch im 14. Jahrhundert nachweisen. 1891 / 1892 wurde der damals bestehende Bau durch Maximilian Karl Theodor Graf von Holnstein im Stil der Neurenaissance umgebaut und um ein Rückgebäude erweitert. 1982 brannte das Schloß Schwarzenfeld ab. In den 1990igern wurde die Ruine entkernt, das Rückgebäude abgerissen und durch […]
Abgelegt unter Oberpfälzer Wald, Schwarzenfeld
Auf einer kleinen Felseninsel, auf der bayerischen Seite des Inns, wurde von den bayerischen Herzögen im 14. Jahrhundert zum Schutz der Innbrücke Schloss Neuhaus errichtet. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt Schärding, eine Gemeinde um die in ihrer Geschichte immer wieder zwischen Bayern und Österreich geschachert wurde. In nur zwei Jahren (1750 - 1752) erfolgte der […]
Abgelegt unter Südliches Niederbayern, Neuhaus am Inn
Das Schloss Stefling ist neben Hof am Regen und Stockenfels eine der drei Burgen auf dem Stadtgebiet von Nittenau im vorderen Bayerischen Wald. Erbaut ist die Anlage auf einer Granitkuppe über dem Regen. Im Norden, Süden und Osten fällt diese steil ab. Der Zugang erfolgte über die ehemalige Vorburg vorbei an Zwinger und Schlosskapelle. Der […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Nittenau, Stefling
Die Herrschaft Wiesent gehörte bis 1620 zur kurpfälzischen Linie der Witelsbacher - wie der Großteil des heutigigen Regierungsbezirk Oberpfalz - war also über Jahrhunderte eine protestantische Insel im Herzogtum Bayern.
Das Schloß in Wiesent wurde 1695 durch Graf Max Rudolf Thimon von Lintelo erbaut. 1762 fügte Johann Adam von Falkenberg den Queerflüger an der […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Wiesent
Das Adelsgeschlecht der Brennberger, das sich nach der Burg nennt, ist im späten 11. Jahrhundert erstmals archivarisch greifbar. Sogar einen berühmten Minnesänger, Reimar III., zählen die Brennberger zu den ihren. Das Adelsgeschlecht erlischt mit Raimar IV. im Jahre 1326. Auf die Brennberger folgen die Regensburger Auer, die in der freien Reichsstadt auch den Bürgermeister stellen, […]
Abgelegt unter Bayerischer Wald, Brennberg